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Frühförderung/Integrative Hilfen im Grohner Utkiek der Hans-Werndt-Stiftung

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Beratung, Prävention, Pädagogik, Diagnostik, Intervention

Die Frühförderstelle der Hans-Wendt-Stiftung liegt im Stadtteil Grohn in der Tidemanstraße 24. Die Frühförderstelle arbeitet inhaltlich auf interdisziplinärer, ressourcenorientierter, lerntheoretisch-systemischer Basis ausgehend vom pädagogischen Konzept der Inklusion. Das Angebot gilt für Kinder im Alter von 0-6 Jahren. Die Förderung des Kindes ist interdisziplinär und integrativ. Sie umfasst die Arbeit mit dem Kind sowohl in Großgruppen, Kleingruppen als auch in Einzelarbeit.

 

Die frühe Diagnostik und Förderung für entwicklungsverzögerte, entwicklungsbehinderte und von Behinderung bedrohter Kinder von ihrer Geburt bis zum Schuleintritt ist die Aufgabe und Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Frühförderung. Die Frühförderung ist bundespolitisch gesetzlich verankert und wird auf Landesebene umgesetzt. Die gesetzlichen Grundlagen finden sich im Sozialgesetzbuch (SGB) IX § 30, Absatz (1), (2), (3), § 56 SGB IX bzw. § 43a SGB V und in der Frühförderverordnung FrühV vom 24.6. 2003 sowie in BremFrühE wieder.

Die Frühförderstelle der Hans-Wendt-Stiftung bietet heilpädagogische, therapeutische Leistungen und demnächst auch Komplexleistungen an. In diesem Zusammenhang bietet die Frühförderstelle Beratung, Prävention, Pädagogik, Diagnostik, Intervention, Förderung und Therapie an. Sie ist gezielt mit Diagnostik-, Spiel-, Förder- und Therapiematerialien ausgestattet. Die Frühförderstelle arbeitet mit Kooperationspartnern zum Beispiel Ämtern, Ärzten, Kindertageseinrichtungen, Schulen und anderen Institutionen zusammen.